Reinigungsservice in Nordrhein-Westfalen
Meisterhaft Reinigen ist SCHOEN(er)

Aktuelles

 

Neues aus der Universal-Welt

HTC-Twister-Verfahren
Das Twister-Verfahren ist ein neuartiges Verfahren zur täglichen Reinigung von nahezu allen Fußbodenoberflächen, darunter Terrazzo, Naturstein, Beton, Kunststoff, Keramikfliesen, Linoleum, Vinyl/Kunststoff und Epoxyd. Hierbei handelt es sich um ein mechanisches Reinigungsverfahren, das nicht mit chemischen Reinigungsmitteln, sondern lediglich mit Wasser arbeitet. 

Das Besondere hierbei sind die unter den Reinigungsmaschinen montierten Reinigungspads, die mit unzählig mikroskopisch kleinen Diamanten besetzt sind. Diese speziellen Scheiben reinigen nicht nur, sondern polieren auch gleichzeitig die Bodenoberfläche – gründlich und schonend. So werden stumpfe und abgenutzte Fußböden wieder sauber und glänzen wie neu – ohne Politur oder Wachs.

Dieses Reinigungsverfahren ist derart effizient, dass selbst eine regelmäßige Grundreinigung überflüssig ist. Bei Böden mit Kunststoffbelag, wie Linoleum, die regelmäßig im Twister-Verfahren gereinigt werden, kann nachweislich die Lebensdauer erhöht werden. Durch die ausschließliche Nutzung von Wasser und den Wegfall von Chemikalien wie Reinigungsmittel, Wachs oder Politur, ist das Twister-Verfahren absolut umweltfreundlich und damit eine hundertprozentig-ökologische Alternative zur herkömmlichen, chemikalienbasierten Reinigung.

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Haushaltsnahe Dienstleistungen steuerlich absetzen

Privatpersonen können zusätzlich zu den Steuervergünstigungen für Handwerkerarbeitslohn sogenannte „haushaltsnahe Dienstleistungen“ – darunter fallen alle Reinigungsarbeiten in Haus oder Wohnung (Räumlichkeiten, Glas, Teppiche, Fassaden, Dachrinnen, Solaranlagen usw.) – seit 2009 steuerlich absetzen. Wichtig ist, dass die Dienstleistung in Ihrem Haushalt erbracht wird, dass Sie die von uns erstellte Rechnung nicht bar bezahlen und Sie dies durch einen entsprechenden Nachweis (Kontoauszug) belegen können. Grundsätzlich können Sie für „haushaltsnahe Dienstleistungen“  20% des zu zahlenden Betrages (bis zu maximal 4000 Euro) von Ihrer Steuerschuld abziehen.

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Faire Arbeitsbedingungen

In Deutschand arbeiten rund 860.000 Menschen im Gebäudereiniger-Handwerk. Darunter sind viele Personen, die angesichts fehlender Schul- und/oder Berufsausbildung oder mangelnder Sprachkenntnisse auf dem Arbeitsmarkt kaum realistische Chancen haben. Gerade diese Mitbürger können in der Gebäudereinigung unter flexiblen, ihren jeweiligen familiären Lebenssituationen angepassten Bedingungen arbeiten, die Familienkassen aufbessern und "staatliche" Kassen entlasten.

Denn seit 2015 haben alle in der Gebäudereinigung tätigen Arbeitnehmer Anspruch auf einen tariflichen Mindestlohn von nun 10,00 € im Westen und 9,05 € im Osten.  Aus einem Zuschlag von etwa 70 % aus Mindestlohn und Soziallohn (Kranken-, Rentenversicherung, Urlaubszahlungen und betrieblichen Sozialleistungen und den darauf entfallenden Sozialversicherungsabgaben) ergibt sich dann der sogenannte Mindeststundenverrechnungssatz.  Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls (FKS) achtet bei Ausschreibungsverfahren streng auf die Einhaltung eines Mindeststundenverrechnungssatzes von derzeit 17,08 €. Andererseits stellt die FKS auch ausdrücklich klar, dass Angebote, die nur mit diesem Mindeststundenverrechnungssatz gerechnet wurden, kaum auskömmlich sind, da auftrags- und unternehmensbezogene Kosten sowie die Zuschläge für Wagnis und Gewinn fehlen.  Und dennoch haben Angebote, die mit mehr als dem Mindeststundenverrechnungssatz rechnen, bei öffentlichen Ausschreibungsverfahren kaum eine reale Chance.  Aber Aufträge, die nicht auskömmlich sind, schaden Mitarbeitern und Unternehmen ebenso wie gar keine Aufträge!

Mit verantwortungsvollem Blick  auf unsere Mitarbeiter und den Fortbestand unseres Familienunternehmens sehen wir diese Entwicklung mit großer Sorge. Vielen Unternehmen bleibt oft keine andere Möglichkeit, als die im Angebot versprochenen Leistungen „inoffiziell“ zu kürzen, um einen derartigen Auftrag auskömmlich zu machen. Dies führt selbstverständlich langfristig zu großem Unmut und Unzufriedenheit  beim Kunden – und zum schlechten Image unseres Handwerks. Weiterhin zeigt die Praxis, dass die Leistungsvorgaben der Auftraggeber oft unrealistisch sind: So können beispielsweise in einer Stunde lediglich ca. 15 Quadratmeter im Rahmen einer sogenannten Grundreinigung (Pflegefilerneuerung) gründlich gereinigt werden; die maximalen Vorgaben reichen aber bis 40 Quadratmeter. Vereinfacht und beispielhaft ausgedrückt: für eine gründliche Reinigung eines durchschnittlichen Klassenraumes (alles abwaschen, Böden abfahren und neu versiegeln, Decke, Wände, Tafeln, Heuzkörper etc.) einschließlich ein- und ausräumen der Klasse, stehen nur 1,5 Stunden zur Verfügung!

Gute Reinigungsergebnisse sind nur mit entsprechendem Aufwand – zeitlich und personell – zu erzielen.  Der Anspruch auf Mindestlohn ist hier sicherlich ein ganz wichtiger Schritt, aber halt nur ein Anfang. Leistungswerte und Mindeststundenverrechnungssatz müssen zur Diskussion gestellt werden, damit auch diejenigen, die den "Lappen schwingen", anerkennend bezahlt werden können. Wir brauchen ein Umdenken, vor allen Dingen in den öffentlichen Verwaltungen. Qualität hat ihren Preis – auch in der Gebäudereinigung! 

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Schon ´mal d´rüber nachgedacht?

Zeiten ändern sich – auch in der Gebäudereinigung! Nicht nur in Privathaushalten war die „Schmierseife“ das perfekte Mittel zur Reinigung von Steinböden – unvergleichbar gut in Wirkung und Preis. Dachte man! Heute darf sie in der Gebäudereinigung nicht mehr verwendet werden, weil sie aus ökologischer Sichtweise zu  alkalisch ist. Seltsam, dass ein Naturprodukt nicht ökologisch sein soll, oder?

Aber auch sonst haben sich viele Rahmenbedingungen in der Gebäudereinigung geändert, ohne dass Auftraggeber darauf reagieren. Betrachten wir beispielsweise einmal die „aktuelle“ Reinigung eines Schulgebäudes. Den Veränderungen der Lern- und Lehrkonzepte haben sich auch die Klassenräume angepasst. Bestanden diese früher lediglich aus Tischen, Stühlen, Tafel und einem Pult, so findet man heute neben Regalen und Schülerschränken  auch „Getränkestellen“ oder Ruheecken mit Kissen oder Sofas. Hier muss man wohl nicht betonen, dass die Reinigung eines fast leeren Raumes – bei hochgestellten Stühlen – wesentlich schneller und einfacher ist, als die Reinigung – vor und hinter –  vollgestellten Regalen, Ruheecken oder Lebensmittelbereichen. Wenn Sie schon ´mal ein Kinderzimmer geputzt haben, wissen Sie ganz sicher, was wir meinen! 

Da für umfangreiche Sanierungen in öffentlichen Gebäuden das Geld oft fehlt, sind viele Schulgebäude und ihr Inventar auch „in die Jahre gekommen“. Die Pflege älterer Bodenbeläge und Möbel ist immer aufwendiger, um ein ansprechendes Endergebnis vorweisen zu können. Darüber hinaus sind viele Außenanlagen von Schulen kindgerecht angelegt und daher nur noch selten asphaltiert. Die tiefen Schuhprofile sorgen dann dafür, dass die Materialien des Schulhofs problemlos auf den Schulgängen landen und dort den eh schon angegriffenen Bodenbelägen noch mehr zu schaffen machen. Und angesichts steigender Überforderung der Lehrer und zunehmender Disziplinlosigkeit von Schülern ist hier sicherlich keine Besserung in Sicht. So die augenblickliche „Reinigungssituation“!

Fest steht, dass der Reinigungsaufwand deutlich zugenommen hat. Die Werterhaltung von älteren Gebäuden ist einfach zeitaufwendiger. Aber genau das sehen die wenigsten Auftraggeber. Um Kosten zu sparen, wird die zur Reinigung vorgesehene Zeit immer niedriger angesetzt. Aber wie kann dann das erwartete Ergebnis überhaupt zufriedenstellend sein? Schließlich kann auch eine pflichtbewusste Gebäudereinigung „Altes nicht neu putzen“ – der Kunde ist verärgert und der Zustand der Immobilie wird zunehmend schlechter. Allzu oft sehen die Auftraggeber die Schuld einzig bei der Gebäudereinigung. Doch wie soll diese in immer weniger Zeit immer mehr „Wunder“ vollbringen? Alte Gebäude sind wie alte Menschen, deren Pflege einfach mehr Zeit braucht. Und dies muss sich möglichst bald auch unter den Auftraggebern herum sprechen! 


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Jeder Hund hat eine Hütte …

… aber Reinigungskräfte nur selten einen vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten angemessenen Raum, in dem sie sich umziehen, besprechen oder aufhalten können.
Selten gibt es vernünftige Aufenthaltsräume für das Reinigungspersonal, in denen sie ihre Alltagskleidung ablegen und die oft erwünschte, über einen einfachen Kittel hinausgehende Arbeitskleidung anziehen können. Gerade bei extremen äußeren Temperaturen – im Winter oder auch Hochsommer – ist ein derartiger Wechsel unbedingt erforderlich. Möglicherweise möchte auch nicht jeder mit Kittel, Latzhose oder Dienstausweis in öffentlichen Verkehrsmitteln sitzen. In Büro- und Verwaltungsgebäuden arbeiten die Reinigungskräfte, wenn die Angestellten ihre Büros bereits verlassen haben – schließlich soll sich keiner gestört fühlen. Daher ist die Beleuchtung dann bereits im Sparmodus und die Lichtverhältnisse zum Reinigen mehr als schlecht, was zu unbefriedigenden Reinigungsergebnissen führen kann. Das Tageslicht am nächsten Morgen bringt dann Putzstreifen ans Licht, die im Dunkeln nicht sichtbar waren. Dass die Heizungen und Klimaanlagen ebenfalls reduziert sind, ist nicht weiter schlimm, schließlich kann sich das Personal im Winter ja warm arbeiten und im Sommer – falls erlaubt – den Kittel ausziehen.  
Darüber hinaus haben in öffentlichen Verwaltungen auch die Hausmeister, die direkten Ansprechpartner des Reinigungspersonals, pünktlich Feierabend, sodass unerwartet aufgetretene Schwierigkeiten ungelöst und erst am nächsten Morgen besprochen werden können, wenn das eigentliche Reinigungspersonal aber nicht mehr vor Ort ist.
Nur wer dem Auftraggeber Systeme zur Qualitätssicherung anbietet, Notfallpläne für alle Eventualitäten und intelligentes Personal, das die geforderten Revier- und Reinigungspläne verstehen und umsetzen kann, verspricht, hat – neben dem letztendlich entscheidenden niedrigsten preislichen Angebot – eine reale Chance auf einen Auftrag.

Letztendlich stehen wir alle – Unternehmen und Auftraggeber – in der Pflicht,  respektvolle, menschenwürdige und arbeitsfreundliche Bedingungen zu schaffen. Zu Aufenthaltsräumen deklarierte Putzkammern im Keller und ohne Fenster sind dies sicherlich nicht!

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Problematik „Ausschreibungen“

Der „Ausschreibungsdschungel“ in der Gebäudereinigung ist in den vergangenen Jahren immer dichter geworden. Für ausschreibende Auftraggeber, deren Tätigkeitsschwerpunkt nicht auf der Erstellung von entsprechenden Unterlagen liegt, ist dies oft eine kaum zu bewältigende Herausforderung. Dies führt zu Ausschreibungs- und Vergabefehlern, sodass die Vergabegerichte mit der Bearbeitung schwerlich nachkommen.
Mit unserer professionellen Hilfe können Sie kosten- und zeitintensive Ausschreibungs- und Vergabefehler vermeiden. Unser detailliertes und rechtlich aktuelles Wissen basiert auf jahrzehntelangen Erfahrungen in der Ausschreibungspraxis öffentlicher und privater Auftraggeber. Wie bieten Sicherheit – objektiv und kompetent. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Jobs

Wir suchen zur Verstärkung unserers Teams ständig gute und zuverlässige Mitarbeiter. Bei Interesse und Rückfragen erreichen Sie uns unter Tel. 0228-698979 oder schreiben Sie eine kurze Bewerbung an info@universal-gmbh.de.

 

(26.09.2017) Zuverlässige, deutschsprachige Reinigungskräfte m/w auf geringfügigrt Basis für Sankt Augustin, Heerstraße, Büroreinigung ab sofort gesucht.

Arbeitszeiten: Mo-Fr ab 17 Uhr ca. 2 Stunden

 

(26.09.2017) Zuverlässige Reinigungskraft m/w auf geringfügiger Basis für unser Objekt in Rheinbach, Gewerbegebiet Nord.

Arbeitszeiten: Mo-Fr ab 16 Uhr ca. 2 Stunden

 

(26.09.2017) Reinigungspersonal m/w auf geringfügiger Basis und auf Steuerkarte für unsere Objekte im Großraum Bonn ab sofort gesucht. Unterschiedliche Arbeitszeiten.

 

 

Wir freuen uns, Sie in unserem Team begrüßen zu dürfen!

 

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Tipps & Hilfe

  • Ihr Staubsauger müffelt? Geben Sie ein wenig Waschpulver in den Staubsaugerbeutel und schon riecht es frisch.
  • Spiegel im Badezimmer beschlagen nicht mehr, wenn man sie mit einem Reinigungsmittel für Brillengläser oder einem Anti-Beschlag-Tuch reinigt.
  • Schmutz im Backofen anfeuchten, mit etwas Salz bestreuen und so lange erhitzen, bis das Salz braun ist. Danach mit einem Küchentuch ausreiben und wie gewohnt auswaschen.
  • Bei der Reinigung von öl- und fettverschmutztem Acrylglas dürfen keine lösungsmittel- oder scheuerhaltigen Reinigungsmittel verwendet werden. Diese Flächen sollten mit Speiseöl eingerieben und nach 10 Minuten mit einem Allzweckreiniger abgewaschen werden.
  • Wischen Sie Gefrierfach und Kühltruhe nach dem Abtauen innen mit Glyzerin aus. So bildet sich weniger rasch neues Eis und Sie können dieses beim nächsten Abtauen leichter entfernen.
  • Schwarze Flecken auf Dichtungsmassen im Sanitärbereich sind auf Pilze zurückzuführen. Hier hilft die regelmäßige Anwendung mit einer 5%igen Chlorbleiche und einem geeigneten Handpad (z.B. Scot-Brite). Bei besonders hartnäckigem Befall muss die Dichtungsmasse ersetzt werden.
  • Zur Reinigung von Fenstern sollten Sie dem Wasser etwas Spiritus beimischen und anschließend mit Zeitungspapier trocknen. Glasscheiben glänzen noch mehr, wenn man sie nach dem Reinigen mit einem Nylonstrumpf nachwischt.
  • Zur Reinigung von Rippen-Heizkörpern können Sie einen Kleiderbügel nehmen, diesen mit einem Putzlappen umwickeln und damit den Staub zwischen den Rippen entfernen.
  • Alte Aufkleber oder Etiketten lösen sich besser, wenn man die Aufkleber mithilfe eines Fön erhitzt. Aber aufgepasst: Den Fön nicht zu lange oder zu nah auf eine Stelle halten. Anschließend die übrig gebliebenen Reste mit Spiritus entfernen.
  • Vergoldete Bilderrahmen erstrahlen wieder in neuem Glanz, wenn man sie von Zeit zu Zeit mit einer rohen Kartoffel abreibt.
  • Ist Kerzenwachs auf Ihren Kerzenleuchter getropft, so legen Sie diesen ins Gefrierfach und Sie können das Wachs anschließend problemlos ablösen.
  • Vergilbte Klaviertasten lassen sich mit verdünntem Spiritus und einem weichen Tuch wieder aufhellen.
  • Grundsätzlich gilt: Mikrofasertücher immer ohne Weichspüler waschen. Bei der Anwendung sollte auf die Verwendung von Reinigungsmitteln verzichtet und die Tücher "nebelfeucht" verwendet werden.


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Zu unseren Leistungen zählt auch eine Beratung zur Kostenreduzierung bzw. Leistungsoptimierung. Senden Sie uns Ihre unverbindliche Anfrage. Wir werden uns persönlich um Ihr Anliegen kümmern.